Anke Winkmann
Vorsitzende Gemeindeverband
Liebe Schöneicher/innen, sehr geehrte Besucher/innen,

ich begrüße Sie recht herzlich auf der Homepage des CDU Gemeindeverbandes Schöneiche bei Berlin.

Sie finden auf unseren Seiten einen Überblick über Aktivitäten, Termine und Veranstaltungen, Informationen über unsere politische Arbeit und Ihre Ansprechpartner zu diversen Themen.

Wir verstehen uns als lebendige Volkspartei für alle Bürger, die erfolgreiche Kommunalpolitik "für die Bürger mit dem Bürger" machen will.

Dazu brauchen wir Sie, Ihre Ideen und Ihre Kritik!
 
Ich freue mich sehr über Anregungen, Wünsche und Beiträge per E-Mail an vorstand@cdu-schoeneiche.de oder noch viel mehr über das persönliche Gespräch bei einer unserer Veranstaltungen:  hier finden Sie die nächsten Termine.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre
Anke Winkmann 
Gemeindeverbandsvorsitzende


Neu: Der Gemeindeverband Schöneiche hat nun auch eine Facebookseite:

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Warum plädiert die Schöneicher CDU für den Standort Wittstockstraße lt. Beschluss der Gemeindevertretung Nr. 6./2018/415 vom 31. Januar 2018 (Abstimmung in der Gemeindevertretung 14 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung)?

Kein zur Auswahl stehender Standort ist perfekt, aber dieser weist aus unserer Sicht die meisten Vorteile auf:

  1. Das Grundstück ist für den Kreis am einfachsten zu bekommen. Die Eigentümer wollen verkaufen, Vorgespräche wurden bereits geführt. Dies ist ein großer Vorteil zu den anderen Standorten.

  2. Der Standort ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und liegt dennoch ruhig im Grünen und nicht an einer Hauptverkehrsstraße: Die Haltestellen der Tram 88 sowie der Buslinie 420 sind fußläufig sehr gut für einen Schüler ab Klasse 7 erreichbar.

  3. Der Standort liegt im Ort - für Schöneicher Schüler ist die zukünftige Schule aus allen Ortsteilen sicher mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar. Unser vorrangiges Ziel ist, dass die Schüler der Oberstufe ihre Schule selbstständig, ohne Elternhilfe, erreichen können. 

  1. Das Verkehrsproblem an der Ampelkreuzung Kalkberger/Rüdersdorfer Straße muss unabhängig vom Bau der Schule gelöst werden. Wir brauchen langfristig eine Wendeschleife für die Straßenbahn, dies ist bereits im Gespräch, es wird seit längerem über einen Kreisverkehr nachgedacht. In diesem Zusammenhang könnte auch eine Haltezone für die Eltern geschaffen werden, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen. Damit kann das befürchtete Parkchaos vor der Schule vermieden werden. Die direkte Zufahrt zur Schule sollte nur für Versorgungsfahrzeuge und Lehrer erlaubt werden. Damit reduziert sich der Lärm der ankommenden und abfahrenden Autos erheblich.

  2. Die Schüler einer Weiterführenden Schule sind von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr wochentags in der Schule, vorwiegend im Schulgebäude. Die Lärmbelastung durch die Schüler sollte also überschaubar bleiben. Der Kreis wird keinen Sportplatz für Vereine errichten, es sind Außensportanlagen und eine Turnhalle geplant.  

  3. Die Nähe zur Grundschule II "Bürgel-Schule" kann Synergieeffekte bringen, z.B. Patenschaften  bei Arbeitsgemeinschaften, Lernpatenschaften der älteren Schüler, einfacherer Übergang von Grundschule in Weiterführende Schule, gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten


Es gibt Bedenken hinsichtlich eventuell entstehender Kosten für Anlieger infolge notwendigen Straßenbaus.

Nach momentaner Gesetzeslage entstehen dem Anlieger bei dem Ausbau oder der Sanierung bestehender Straßen keine Kosten, bei sogenannten "Sandstraßen" gibt es ein Wahlprinzip nach Mehrheitsbeschluss, ob und wie die Straße ausgebaut werden soll.

  1. Sollte die CDU Fraktion im Landtag einen Änderungsantrag zum Gesetz zur Abschaffung der Beiträge für den Ausbau kommunaler Straßen erneut einbringen und dieser findet mehrheitliche Zustimmung, fallen auch keine Kosten für folgende Straßen an:

    Für Erschließungsanlagen oder Teile von Erschließungsanlagen nach Absatz 2, die vor dem 3. Oktober 1990

    1. hergestellt oder

    2. für Verkehrszwecke genutzt wurden, dürfen keine Erschließungsbeiträge erhoben werden.

Was spricht gegen die anderen Standorte?

Standort Kalkberger Straße:

Wir wollen nicht, dass eine Schule an die meistbefahrene Straße im Ort gebaut wird. Schulräume brauchen viel frische Luft, Fenster können wegen des Straßenlärms nicht geöffnet werden. Die Kalkberger Straße stellt eine Gefahrenstelle dar: es ist voraussehbar, dass Eltern deshalb verstärkt ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren. Die vorgeschlagene Fläche befindet sich sehr im Außenbereich, Planungsrecht muss dort erst geschaffen werden, die Eigentümer der Flächen wollen wohl nicht verkaufen. Demzufolge wird es wesentlich schwieriger sein, dort die Idee einer Schule umzusetzen.

Standort „Kartoffelbunker

Auch hier ist der Schulweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß wesentlich gefährlicher. In der Straße An der Reihe sind nur schmale Gehwege möglich. Die vielbefahrende Straße An der Reihe muss von vielen Schülern überquert werden, um zur Straße Am Weidensee zu gelangen. Es werden also auch dort die Kinder allein aus Sicherheitsbedenken verstärkt mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Grundstücke befinden sich im Besitz der Berliner Stadtgüter, die derzeit keine Veräußerungen zulassen. Es ist mehr als fraglich, ob der Kreis auf einem Grundstück mit Erbaupachtvertrag baut. Es besteht ein B-Plan für das Sondergebiet "Kultur und Fremdenverkehr", dem wir an diesem Standort eher folgen wollen. Im Moment gibt es gewerbliche Nutzer, diese haben Nutzverträge, brauchen evtl. neue Gewerberäume, die es in Schöneiche bisher nicht gibt. Der Standort liegt sehr am Ortsrand und am Ortseingang, der eigentlich lt. INOEK eher beruhigt werden soll.


Anke Winkmann, Ingo Röll, Karin Griesche

CDU Fraktion in der Gemeindevertretung 


CDU macht sich für die Erweiterung Sportplatz Babickstraße und Bebauungsplan Berliner Straße Nord stark
Positive Nachricht aus der Sitzung der Gemeindevertretung für die Erweiterung des Sportplatzes an der Babickstraße, Haus des Sports und Bebauungsplan Berliner Straße Nord 👍😊

Nur mit allen 3 Stimmen der CDU (Ingo Röll, Karin Griesche, Anke Winkmann, 2 Stimmen der SPD (bei 2 anwesenden Abgeordneten: Mathias Papendieck, Karin Müller), 1 Stimme der Grünen (Stefan Brandes), 1 Stimme der Linken (Beate Simmerl) und der Stimme des Bürgermeisters Ralf Steinbrück kam es heute denkbar knapp (8 Ja Stimmen) zur Annahme aller Abwägungsvorschläge der Verwaltung und damit zur Annahme der BV 010/2019 zum Bebauungsplan 20/16 „Berliner Straße Nord“ (14 Ja Stimmen von 22).

Erst am vergangen Donnerstag luden die Vorsitzenden der 4 großen Sportvereine alle Gemeindevertreter und den Bürgermeister zu einer Gesprächsrunde auf den vor kleinen und großen Fussballern und Leichtathleten wimmelnden Sportplatz Babickstraße.
Auf meine Frage: „Wie können die Gemeindevertreter die Sportvereine und besonders die ehrenamtlich tätigen Trainer und Helfer unterstützen?“ kam einhellig die Antwort: „Indem Sie die BV zur Erweiterung des Sportplatzes und zum Bau des „Haus des Sports“ befürworten-eine riesen Motivation für alle Beteiligten!“.
Traurig, dass sich heute dafür nur 8 (vor der namentlichen Abstimmung gar nur 6) von 22 konsequente Ja-Stimmen fanden.
Und gut, dass diese 8 für ein „Weiter“ des Projektes „Berliner Straße Nord“ stimmten!



 
24.09.2019
 v.l. Ingo Röll (Stellv. Vors.), Maria Bachhoffer, Bernd Kassner, Karin Griesche, Mario Jeske (alle Beisitzer), Anke Winkmann (Vors.), Uwe Gaede (Mitgliederbeauftragter)
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25.08.2019
 In der Einwohnerfragestunde der Sitzung der Gemeindevertretung am 21.08. haben 2 Bürger Alarm geschlagen: Kahlschlag im Märchenwald!

Ich habe mir heute Informationen eingeholt:

Dieses Flurstück im Märchenwald ist in Privatbesitz. Waldflächen unter 2 ha (trifft hier zu) dürfen über das ganze Jahr abgeholzt werden. Machen viele Waldbesitzer aber nicht im Sommer. Hätte man, den Brütern zuliebe, noch bis zum Herbst warten können? 🤔
Gilt als Bewirtschaftung, also alles legal, so traurig es auch ist. 
Die Anwohner und viele Schöneicher sind schockiert. 😔

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Informationen zum Herunterladen!
02.09.2018

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